Regenbogenforelle

>Salmo gairdneri<

 

 

 


Merkmale:

Langgestreckter, seitlich etwas abgeflachter Körper mit hohem Schwanzstiel. Fettflosse zwischen Rücken- und Schwanzflosse. Kleine Schuppen, 135 – 150 entlang der Seitenlinie, 14 – 19 (meist 16) zwischen Fettflosse und Seitenlinie (einschließlich der Seitenlinienschuppen). Stumpfschnäuziger Kopf mit weiter Mundspalte. Obere und untere Reusendornen des 1. Kiemenbogens knopfförmig, die mittleren stabförmig. Bezahnung des Pflugscharbeines; Platte meist mit 4 Zähnen am Hinterrand; Stiel stark gekrümmt, ein- bis zweireihig bezahnt.

 

Färbung:

Kopf, Körper, Rücken, Fett- und Schwanzflosse mit vielen schwarzen Flecken und Punkten. Ein breites rötliches Längsband auf den Flanken.

 

Länge:

25 – 50 cm, max. bis 70 cm (bis 7 kg).

 

Lebensweise:

Da es früh- und spätlaichende Stämme gibt, erstreckt sich die Laichzeit von Dezember bis Mai. Das Weibchen schlägt eine große Laichgrube, an deren Bau sich auch das Männchen beteiligt. Die Brutdauer beträgt 100 – 150 Tag. Die Jungfische wachsen sehr rasch. Die Geschlechtsreife tritt mitunter schon im 2., durchwegs aber im 3. Lebensjahr ein.

 

Nahrung:

Kleintiere aller Art (Würmer, Schnecken etc.), gerne auch fliegende Insekten und deren Larven, erwachsene Exemplare auch Kleinfische.